Nachdem wir die Nudeln vertilgt hatten verkrochen wir uns schnell ins Zelt, denn das Wetter wurde immer ungemütlicher. Wind und viel Regen waren inzwischen aufgezogen. Trotz des Getrommels durch den Regen auf dem Zeltdach schliefen wir recht schnell ein, war ja schließlich ein anstrengender Tag gewesen.
In der Nacht so gegen 1:00 stellen wir fest, das es in unser billiges Spitzzelt an den Stirnseiten reinregnet und wir nasse Köpfe und Füße bekommen würden. Also versuchten wir uns so gut wie möglich auf dem kleinen Raum zusammen zu rollen und noch ein paar Stunden zu schlafen. Unsere Schlafsäcke wurden natürlich oben und unten trotzdem nass und an wirklichen, erholsamen Schlaf war nicht zu denken…
Am Morgen war ich gegen 8:00 nicht mehr im Zelt zu halten, wie soll man gut schlafen, wenn man sich nicht drehen oder strecken kann? Also Teewasser kochen und dem Tag die Stirn bieten, egal was das Wetter sich sonst noch so einfallen lässt.
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